„Wenn es Sam gut geht,ist er ein richtiger Clown.”

Ihr Beitrag zum Therapieerfolg

Das Wohl Ihres Tieres liegt Ihnen natürlich am Herzen. Unsere Tipps helfen Ihnen, damit es Ihrem Vierbeiner rasch wieder besser geht und das auch so bleibt. Hautprobleme können vielfältige Ursachen und Symptome haben. Nach einer tierärztlichen Untersuchung und Diagnose wird die passende Therapie für Ihren Hund bestimmt.


1. Den Behandlungsplan einhalten

Der Behandlungsplan für Ihren Hund kann aus einer Kombination von mehreren Maßnahmen bestehen. So ist bspw. eine Behandlung mit Medikamenten, einem Shampoo und einem Topikum zum Auftragen auf die Haut möglich. Die Anwendung muss eventuell mehrmals täglich über mehrere Tage hinweg erfolgen. Wenn Sie z.B. Schwierigkeiten haben, Ihren Hund zu baden, teilen Sie dies Ihrem Tierarzt mit, damit er alternative Behandlungswege empfehlen kann. Bitte bedenken Sie: Ein Behandlungsplan kann nur dann wirksam sein, wenn Sie ihn vollständig umsetzen.
Auch Ihr Tierarzt verlässt sich darauf, dass Sie alle Anweisungen beherzigen und ihn informieren, wie es läuft oder ob es Probleme gibt.


2. Kontrolltermine bei Ihrem Tierarzt

Bei einem Kontrolltermin beurteilt Ihr Tierarzt den Genesungserfolg und passt eventuell den Behandlungsplan an. Häufig treten Hautprobleme erneut auf, sodass eine wiederholte Beurteilung durch den Tierarzt Ihres Vertrauens sinnvoll ist.


3. Zukünftigen Problemen vorbeugen

Sobald die Hauterkrankung Ihres Hundes abgeheilt oder unter Kontrolle gebracht ist, kann Ihr Tierarzt Empfehlungen für eine langfristige Versorgung geben, um auch zukünftigen Problemen vorzubeugen.